Entführt in der Wüste

Entführt in der Wüste

"Entführt in der Wüste - Tagebuch einer Sahara-Geisel" ist das erste authentische Buch über die Geiselnahme in der Wüste Algeriens:
  
Was als Wüstentrip durch die algerische Sahara geplant war, endet für Harald Ickler und fünf seiner Reisegenossen in der dritten Woche in einem ungeahnten Desaster: Die sechs Sahara-Touristen werden von fundamentalistischen Gotteskriegern überfallen und bleiben 54 Tage lang Gefangene der Mudschaheddin. 
Innerhalb weniger Tage wächst die Geiselgruppe auf 17 Personen an, die auf abenteuerlichen Fahrten und Fußmärschen von einem Wüstenlager zum nächsten wechseln müssen. Auch wenn das Verhältnis der Geiseln zu ihren Entführern sich zunehmend persönlicher gestaltet, so steigern sich die Konflikte unter den Geiseln gelegentlich bis an die Grenze des Erträglichen. Doch auch die lang ersehnte Befreiung durch das algerische Militär stellt sich nicht als das heraus, was sie zu sein scheint: Die angeblich heldenhafte Befreiung der Geiseln ist Teil eines bislang undurchschaubaren Geschehens im Konflikt des Militärs mit den Gotteskriegern ...
  
       Enführt in der Wüste - über die Entstehung dieses Buches  >>>
  
Entführt in der Wüste - Tagebuch einer Sahara-Geisel
von Harald Ickler und Susanne Längsfeld
Verlag Bastei-Lübbe 2004, 238 Seiten kartoniert
ISBN 3-404-61544-1, 7,90 Euro

Entführt in der Wüste
 
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